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| Militäraktionen in Nahost: Tote bei Feuer auf fliehende Dorfbewohner |
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http://www.netzeitung.de/spezial/nahost/423399.html
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Militäraktionen in Nahost: Tote bei Feuer auf fliehende Dorfbewohner
Raketenfeuer zerstört einen Kleinbus - Unter Israels Militäraktionen im Libanon leidet auch die Bevölkerung. Europäische Staaten bereiten Rückholaktionen vor.
Die Militäraktionen zwischen Israel und dem Libanon gehen auch zu Lasten der Bürger. Bei einem israelischen Angriff auf fliehende Dorfbewohner im Südlibanon starben am Samstag mindestens 15 Menschen. Die Toten wurden in zwei zerstörten Fahrzeugen und einer Schlucht in der Nähe des Grenzorts Marwahin entdeckt.
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Die Opfer des "Flüchtlingskonvois", wie im TV erwähnt, sind bei lebendigem Leib verbrannt.
Ich bin einfach froh, dass ich nicht in Israel oder in "(Waffen-)Reichweite" dessen wohne; denen ist echt alles zuzutrauen.
Indess bleibe ich bei meiner These, dass die Relation von jüdischem und nicht-jüdischem Leben 1:100 ist. Das ist nicht mal mein Zynismus.
__________________ Gewissenswürmer messen ihre Taten an einem Bild von sich selbst.Stolpert dann so einer über ein Bedürfnis, das dieses Bild schlecht aussehen läßt, so meldet sich bei dieser Sorte Moraltrottel ganz empfindlich die Stimme des Gewissens.
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15.07.2006 21:25 |
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Jetzt übertreibst du aber. 1:10 ist da wohl eher die Quote.
__________________ Sind wir nicht alle ein wenig...Opfer?
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15.07.2006 21:35 |
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sag mal, wo bleibt denn da deine materialistische analyse? was schreibste denn für einen unsinn? die Israelis wollen doch keien rache nehmen, und 1000 araber für einen israeli umbringen! spinnst du völlig?
und wieso ist gerade den Israelis "alles" zuzutrauen? woran machst du das fest? an vielleicht 100 getöteten libanesen in vier tagen? dir ist schon klar, was krieg bedeutet, oder?
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| Zitat: |
Ich fühle mich an nichts von dem gebunden, was ich geschrieben habe. Ich nehme aber auch kein Wort davon zurück
Jean Paul Sartre |
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15.07.2006 21:37 |
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Also als ob der Zustand sich da jetzt so groß ändert, nur weil Israel den Libanon angreift. Krieg herrscht da seit 50 Jahren und im Gaza ist ein Dauerkriegszustand angesagt. Aber es ist einfach eklig, wenn man da aufgrund einer Parteinahme für den israelischen Staat die Todesopfer unter Arabern versch. "Nationalität" so mir nix dir nix rechtfertigt. Mir ist es egal, ob ein israelisches Kind oder ein arabisches zerfetzt wird, ich find beides SCHEISSE!
__________________ Sind wir nicht alle ein wenig...Opfer?
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15.07.2006 21:46 |
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Ne, keine Analyse diesmal. Einfach nur ein Thread im News-Bereich und meine Resignation darüber, dass ein Staat von heute auf morgen sagen kann: "Ich mach (im Nachbarstaat!) hunderte Leute platt" weil, "Kampf gegen Terror" und "da sind ja noch 2 Soldaten die wir gerne zurück hätten".
Was mich erstaunt ist nicht dass es im Krieg Opfer gibt; woher hast du das herausgelesen? Mich erstaunt viel mehr, obwohl zunehmend weniger, wie leicht es für diesen "Judenstaat" ist sowas anzuzetteln. Auf der anderen Seite bin ich auch wieder nicht so erstaunt, weil ich weiß, das halt die Gewaltverhältnisse das erlauben (Verbündete) und möglich machen (eigene Gewalt).
Daher auch der Verweis auf die "Opfer-Relation" die ein Ausdruck dieser Kalkulation der Gewalt ist und zwar qua Gewalt, schlicht weil man mehr Gewalt ist. Das ist für mich zynisch.
@ du blödes Opfer: Meine Rede ging doch gerade dahin, dass hier kalkulierend mit Leben umgegangen wird. Wenn wir 100 Leute töten können*, dann lohnen sich 2,3,4 Opfer. Von wegen 1:1!
* von denen mind. 90% natürlich islamisch, feindlich oder einfach nur Terroristen waren, und die, die beim Raketeneinschlag zufällig daneben standen, haben halt nich schnell genug weglaufen können.
__________________ Gewissenswürmer messen ihre Taten an einem Bild von sich selbst.Stolpert dann so einer über ein Bedürfnis, das dieses Bild schlecht aussehen läßt, so meldet sich bei dieser Sorte Moraltrottel ganz empfindlich die Stimme des Gewissens.
- Dieser Beitrag wurde zuletzt am 15.07.2006 um 22:00 Uhr editiert -
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15.07.2006 21:52 |
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das ist doch völliger blödsinn. israel hat den libanon nicht angegriffen, weil zwei soldaten entführt wurden, sondern weil der libanon einer gruppe unterschlupf gewährt, die ständig raketen auf israel abfeuert. die libanesische regierung wäre laut un-resolution verpflichtet, die hizbollah zu entwaffnen. tut sie aber nicht!
__________________ guckst du hier: X-berg.de - Portal für Gesellschaftskritik
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15.07.2006 22:02 |
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| Zitat: |
Nahöstliche Eskalation:
Ist Israels Reaktion proportional und angemessen?
Von Ulrich W. Sahm, Jerusalem
Die britische Außenministerin rügte Israel wegen der "unproportionalen Reaktion". Ihre amerikanische Amtskollegin forderte "Mäßigung". Nicht nur die EU befürchtet, dass der Nahe Osten wieder aus den Fugen gerät. Und die Welt muss schon teuer bezahlen. Die Ölpreise haben angezogen, seitdem zwischen Israel und Libanon die Kanonen donnern.
Vor zehn Jahren, 1996, hatte die Hisbollah auf Weisung Syriens die israelische Stadt Kirjat Schmone beschossen und Israelis getötet. Die Raketen explodierten, während sich alle wichtigen Staatsmänner der Welt, sogar Kanzler Kohl, in Scharm A Scheich eingefunden hatten, um mit geballtem Druck auf Jassir Arafat dem Terror der palästinensischen Hamas ein Ende zu setzen und den Friedensprozess zu retten. Kurz zuvor hatte es mitten in Tel Aviv und in Jerusalem tödliche Selbstmordattentate gegeben. Die syrische Provokation war so eklatant, dass Ministerpräsident Schimon Peres internationalen Segen für einen Krieg gegen Libanon bekam, die "Operation Früchte des Zorns".
Auch andere Staaten handeln so, wenn Terroristen unter dem Schutz eines Landes fremde Souveränität verletzen. So war es nach dem 11.9., als die USA mit dem Segen des Sicherheitsrats der UNO Afghanistan und dessen Hauptstadt Kabul eroberten. Sogar Deutschland schickte Besatzungstruppen nach Afghanistan. Und das, obgleich nicht Afghanistan das World Trade Center in New York zum Einsturz gebracht hatte. Es hatte lediglich Osama bin Laden Unterschlupf gewährt.
Die Hisbollah-Miliz im Libanon unterhält wie die Hamas in den Palästinensergebieten, einen Staat im Staate mit eigener "Armee" und führt Krieg gegen Israel. Hisbollah stellt zwei Minister der libanesischen Regierung, Hamas sogar die ganze Regierung. Wer vom Libanon aus schießt und angreift, über die international anerkannte Grenze hinweg, kann Israel gleichgültig sein. Solange Libanon für sich Souveränität beansprucht, trägt Beirut volle Verantwortung. Libanons Regierung weigerte sich aus innenpolitischen Gründen, mit ihrer Armee die Grenze abzusichern und Israels Souveränität zu respektieren.
Israel wurde ohne Anlass angegriffen. Zeitgleich mit dem Überfall auf eine Patrouille, wobei acht Soldaten starben und zwei entführt wurden, hagelte es Raketen auf israelische Städte. Am Donnerstag kam eine strategische Ungeheuerlichkeit hinzu: eine Rakete auf Haifa, Israels drittgrößter Stadt. Hunderttausende Israelis zittern in Luftschutzkellern. Mehrere starben, über zweihundert wurden verletzt. Verkehrspolizisten in Galiläa tragen Splitterjacken und Helm. Gemäß dem Präzedenzfall der UNO nach dem 11.9. wäre laut Völkerrecht nicht einmal eine Eroberung ganz Libanons, mitsamt der Hauptstadt Beirut "überproportional".
Solange es Israel der Hisbollah nicht nach macht, überwiegend klassische strategische Ziele wie Flughäfen, Brücken, Hauptquartiere, Trainingslager und Hauptquartiere bombt und nicht willkürlich Raketen auf Bevölkerungszentren jagt, kann Israels Reaktion sogar als relativ gemäßigt bezeichnet werden. Wer freilich Terrororganisationen (gemäß EU-Beschlüssen) Angriffe auf israelische Zivilisten zugesteht und rechtfertigt, wird jede israelische Reaktion für "exzessiv" halten, denn niemand hat bisher festgelegt, was eine proportionale oder angemessene militärische Reaktion wäre. |
http://www.hagalil.com/archiv/2006/07/eskalation.htm
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- Dieser Beitrag wurde zuletzt am 15.07.2006 um 22:08 Uhr editiert -
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15.07.2006 22:07 |
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| Zitat: |
Original von ceza
das ist doch völliger blödsinn. israel hat den libanon nicht angegriffen, weil zwei soldaten entführt wurden, sondern weil der libanon einer gruppe unterschlupf gewährt, die ständig raketen auf israel abfeuert. die libanesische regierung wäre laut un-resolution verpflichtet, die hizbollah zu entwaffnen. tut sie aber nicht! |
Ach was, die UN-Resolution!
Zu den Soldaten: Was meinst du warum ich " "" " benutzt habe?!?! Und "Kampf gegen Terror" stand übrigens auch drin...
Den ganzen Artikel habe ich deshalb nicht gepostet damits nicht zu lang wird. Kann ja jeder im Link selber nachlesen.
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15.07.2006 22:22 |
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Original von Antifu
Ach was, die UN-Resolution! |
Ja, ich fände es einen Riesenfortschritt, wenn alle da unten sich an die UN-Resolutionen halten würden. Inklusive Israel.
__________________ guckst du hier: X-berg.de - Portal für Gesellschaftskritik
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15.07.2006 22:28 |
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Nun ja, ganz so einfach ist das auch nicht. Die Hizbollah ihrerseits argumentiert mit der wohl gar nicht so falschen Behauptung, dass Israel bereits seit Jahren Mitglieder ihrer Partei und anderer militanter Gruppen im Libanon durch eingeschleuste oder angeworbene Kommandos umbringen lässt. Ausserdem gibt es da auch noch den Streit um die eigentlich syrischen Shebaa-Farmen, die von der libanesischen Regierung und der Hizbollah als Teil des libanesischen Staatsgebietes betrachtet werden, wodurch der israelische Rückzug aus dem Südlibanon eben noch nicht 'vollständig' sei und es darum auch noch keinen Friedensvertrag geben könne. Faktisch dauert der Kriegszustand zwischen beiden Ländern also unverändert schon seit 1982 an.
__________________ Ni violeur ni terroriste
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15.07.2006 22:35 |
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Wer hat das denn ausser dir gemacht?
__________________ Ni violeur ni terroriste
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15.07.2006 22:47 |
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Ein witziger Punkt ist folgendes:
Das deutsche Fernsehen berichtet ganz erstaunt: "Die Hisbollah ist wie ein Staat im Staate!"
Dabei wäre es mal ne gute Gelegenheit, ein paar Erkenntnisse darüber zu gewinnen, was offenbar so einen Staat ausmacht, nämlich seine Gewalt. Warum Libanon das "toleriert" sogar unterstützt ist wiederum eine andre Frage, aber auch nicht schwer zu beantworten.
Wobei ich auch weiß dass die Hisbollah soziale Programme etc hat. Nur basiert eben kein Staat auf Gutmenschlichkeit, auch wenn das nicht der Zweck der Programme ist.
@Bladi: Ähm du vielleicht??? Auch andere machen diesen Fehler. Das Ding ist, meine Argumentation baut sich nicht auf "die anderen haben aber auch mal die einen umgebracht" auf. Dieser Thread steht im News-Bereich daher auch mein Verweis auf "keine Analyse".
Ich befürchte dass deine Reaktion "wer hat das ausser dir gemacht" ein Ausdruck davon ist, dass du nicht verstanden hast, dass "die anderen haben aber auch mal die einen umgebracht" kein Argument für nix ist...
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- Dieser Beitrag wurde zuletzt am 15.07.2006 um 22:56 Uhr editiert -
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15.07.2006 22:50 |
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| Zitat: |
Original von Antifu
Das Ding ist, meine Argumentation baut sich nicht auf "die anderen haben aber auch mal die einen umgebracht" auf. Dieser Thread steht im News-Bereich daher auch mein Verweis auf "keine Analyse".
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Mal eine schüchterne Frage: Ganz ohne Analyse, rein gestützt auf die "News" - geht es da nicht zunächst um eine Haltung, und zwar eine internationalistische? Gegen jede Krieg führende Clique, gegen jede Bourgeoisie, ob Hizbollah, Hamas oder Israel!
Ceza scheint da eine ziemlich andere Haltung zu vertreten: diejenige eines Kriegstreibers. Klare Parteinahme für eine Seite eines imperialistischen Konfliktes.
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16.07.2006 21:57 |
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warum melden sich bei solchen themen immer die blödesten zu wort?
__________________ guckst du hier: X-berg.de - Portal für Gesellschaftskritik
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16.07.2006 22:01 |
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@ ceza:
Hast du keine Argumente?
Wir diskutieren hier auf einem "Kommunistischen Forum". Ein wesentlicher Bestandteil des Kommunismus ist die internationalistische Haltung gegenüber dem Krieg. Gibt es daran Zweifel? Oder bist du gegen den Kommunismus? - Eines von beiden!
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16.07.2006 22:16 |
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Tatsächlich ist es so, dass wenn man für die "UN Resolution" ist, auch für Frieden ist. Nur ob das ein guter Frieden ist wag ich mal zu bezweifeln. Außerdem steht damit noch lange nicht fest, dass es nie wieder Krieg gibt, sondern je nach eigener Rechnungsweise kann sich der imperialistische Bedarf dieser oder jener Nation, vor allem aber der der Obersten Imperialmacht mal ändern, und falls es dann auch noch eine Nation trifft die meint sie könne nicht weiter einstecken, dann fallen den UNO-Resolutions-Apologeten ganz schnell auch mal ungemütlichere Methoden ein... (ja ich weiß gibt noch ganz viele Zwischenschritte über: "friedliche" Sanktionen, "guter/schlechter" Krieg, Krieg weil Armut und Massenmord, etc...)
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16.07.2006 22:29 |
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